Punkt.

In mir die Klänge des Lichts. Neubegehung. Schneehell.

Ich verabschiede das Fremde im Wichtigen.

Seidenreiner Ausgang meiner Sandspur. Einmal um den Schmerz der Erde.

Bis zum Meer. Und zurück? Vielleicht nicht gerade jetzt von

Wiedergeburt reden. Sie kräuselt das Klare im Glas der Gedanken.

Färbt die Tränen der Angst Oliv. Bis sie zu Früchten werden,

die steile schwarze Striche ernten, bevor sie den Atem in Tücher schlagen.

Ich sortiere die Buchstaben meiner Zeit neu an geträumten Flughäfen

und fliege mit ihnen nach Marrakesch, mit dem Pinsel

über die Körnung des Papiers. Artist. Das ist die Frage, die sich nicht stellt,

wenn die Farben in die Seele laufen. Einmal um die Freiheit

und nur nicht zurück.

 

Kerstin Fischer

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